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Apfel Cider - Radoar

Der Apfel Cider - Radoar ist ein italienischer Weißwein vom Weinhersteller Radoarhof. Er kommt aus der Region Südtirol und ist gekeltert aus .

Alkoholgehalt 8% Vol.

Nicht mehr verfügbar

Auf einen Blick

Produktdetails

Alkoholgehalt
8% Vol.
Format
0,75 Liter
Land
Italien
Region
Südtirol
Biologisch
organic
Geschmacksgrad
halbtrocken
Speisebegleitung
Fisch und Meeresfrüchte, Frischkäse und milder Käse, Pasta und typische Vorspeisen, Vegetarisch und vegan, weißes Fleisch und leichte Gerichte
Ausbau
Stahltank/Betontank
Zone
Eisacktal
Wissenswertes

Apfel Cider - Radoar

Apfelcider - Radoar Apfelcider von Radoar - trocken, lebendig und ganz nah am Apfel Der Apfelcider von Radoar wird aus den bio-zertifizierten Sorten Brixner Plattlinger und Topaz gekeltert. Zwei Äpfel mit eigenständigem Charakter treffen hier aufeinander und ergeben einen Cider, der nicht auf Süße setzt, sondern auf Frische und einen klaren Ausdruck der Frucht. Goldgelb im Glas, duftet er unmittelbar nach Apfel und wirkt dabei angenehm unverstellt. Eine schöne Alternative für alle, die es beim Aperitif leicht, trocken und erfrischend mögen. Flaschenvergoren und angenehm spritzig Seinen lebendigen Charakter verdankt der Cider der Flaschengärung. Die feine Kohlensäure bringt Bewegung in den Schluck und unterstreicht die Frische der Äpfel, ohne den Geschmack zu überdecken. Am Gaumen bleibt er trocken und geradlinig, dabei saftig genug, um nicht streng zu wirken. Die Apfelfrucht begleitet ihn bis in den langen Nachhall und gibt ihm jene unkomplizierte, aber keineswegs beliebige Art, die schnell zum nächsten Glas einlädt. Vom Aperitif bis zur Südtiroler Marende Gut gekühlt macht der Cider schon für sich allein Freude, besonders als frischer Auftakt vor dem Essen. Seine trockene Apfelfrucht passt ebenso natürlich zu Südtiroler Speck und mildem Bergkäse wie zu Kartoffelpuffer mit Kräuterdip oder einer herzhaften Quiche. Auch zu gebackenem Gemüse oder einem Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck bringt die feine Perlage eine angenehme Leichtigkeit ins Spiel. Und manchmal braucht es gar kein Gericht dazu: ein großes Glas, ein sonniger Platz und etwas Zeit reichen völlig aus.