

Barbera D' Alba DOC Bruno Giacosa
Barbera d'Alba DOC von Bruno Giacosa - geradlinig, frisch und ohne dekorativen Aufwand Bei Bruno Giacosa wirkt auch die Barbera nicht wie ein gefälliger Nebenwein, sondern sehr bewusst auf das Wesentliche reduziert. Die Rebsorte steht klar im Zentrum, ohne süßliche Reife, ohne
Geschmack
Kirsche und Waldbeeren bleiben kühl und klar, dahinter liegt eine zurückhaltende Würze. Die lebendige Säure gibt dem trockenen, saftigen Gaumen Zug und hält den Ausdruck geradlinig.
Was ihn auszeichnet
Zu 100 Prozent aus Barbera gekeltert.
Im Edelstahl vergoren, damit die Frucht unverstellt bleibt.
Rund 14 Monate Holzreife nach dem biologischen Säureabbau.
Passt zu
Produzent & Herkunft
Bruno Giacosa erzeugt diesen Barbera d’Alba im Piemont mit bewusst zurückgenommenem Holzeinfluss.

Produktdetails
- Alkoholgehalt
- 15 % Vol.
- Format
- 0,75 L
- Land
- Italien
- Region
- Piemont
- Rebsorten
- Barbera
- Hinweis für Allergiker
- Enthält Sulfite
- Stilprofil des Weins
- Ausgewogen & strukturiert, bilanciato ed elegante, Ausgewogen & elegant
- Speisebegleitung
- Rotes Fleisch, Reifer & herzhafter Käse, Gegrilltes
- Hersteller
- Bruno Giacosa
- Klassifikation
- DOC – Piemont
Barbera D' Alba DOC - Bruno Giacosa
Barbera d'Alba DOC von Bruno Giacosa - geradlinig, frisch und ohne dekorativen Aufwand
Bei Bruno Giacosa wirkt auch die Barbera nicht wie ein gefälliger Nebenwein, sondern sehr bewusst auf das Wesentliche reduziert. Die Rebsorte steht klar im Zentrum, ohne süßliche Reife, ohne vordergründigen Holzeffekt, ohne jede unnötige Aufladung. Gerade daraus bezieht der Wein seinen Charakter: Er zeigt Barbera nicht als weichen Schmeichler, sondern als klare, lebendige und erstaunlich ernsthafte Interpretation.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein wird zu 100 Prozent aus Barbera erzeugt. Vergoren wird er im Edelstahl; danach reift er nach dem biologischen Säureabbau rund 14 Monate im Holz. Dieser Ausbau soll den Wein nicht formen wie ein internationales Cuvée, sondern ihm nur mehr Ruhe und Kontur geben. Die Frucht bleibt deshalb deutlich lesbar, und die typische Säure der Sorte wird nicht geglättet, sondern sinnvoll eingebunden.
Stil und Geschmack
Im Glas zeigt sich ein intensives Rubinrot. In der Aromatik ist der Wein sehr sortentypisch, mit Kirsche und Waldbeeren, dazu kommt eine feine, zurückhaltende Würze. Am Gaumen wirkt er trocken, saftig und frisch, getragen von jener lebendigen Säure, die Barbera ihre Spannung gibt. Entscheidend ist hier aber die Haltung des Weins: nicht üppig, nicht marmeladig, nicht laut, sondern klar geführt und in sich stimmig. Mit etwas Flaschenreife wirkt er noch harmonischer, ohne seine Frische zu verlieren.
Was gut dazu passt
Am überzeugendsten wirkt diese Barbera zu Gerichten, die Substanz haben und von ihrer Saftigkeit leben: Braten, Schweinefleisch, gekochtes Fleisch und würziger Käse passen besonders gut. Auch zu Wildgerichten kann sie sehr stimmig sein, weil ihre Säure Frische bringt und der Wein genug Kern hat, um mit herzhafter Küche mitzuhalten. Serviert bei etwa 16 bis 18 °C zeigt er sich besonders ausgewogen.


















