

"Scharfegg" Südtiroler Lagrein DOC - Pitzner
Der "Scharfegg" Südtiroler Lagrein DOC - Pitzner ist ein italienischer Rotwein vom Weinhersteller Weingut Pitzner. Er kommt aus der Region Südtirol und ist gekeltert aus Lagrein.
Geschmack
Dunkle Beeren und Veilchen prägen den Duft, begleitet von Leder und einem kühlen Hauch Eukalyptus. Am Gaumen zeigt sich der Lagrein samtig und geschmeidig; milde Röstaromen, etwas Pfeffer und eine frische Säure halten seine warme, dunkle Frucht in Bewegung.
Was ihn auszeichnet
Rund 25 Jahre alte Reben bilden die Grundlage für diesen Lagrein.
Zwölf Stunden Mazeration und zehn bis zwölf Tage Maischekontakt geben ihm Farbe und Struktur.
Französische Barriques, überwiegend in Zweit- und Drittbelegung, runden den Wein ab, ohne die Frucht zu verdecken.
Passt zu
Produzent & Herkunft
Die Trauben stammen aus Bozen Rentsch und Bozen Gries. Dort wachsen die Reben auf 270 bis 290 Metern in tiefgründigem, lehmigem Schwemmboden.
Produktdetails
- Alkoholgehalt
- 13,5 % Vol.
- Format
- 0,75 L
- Artikelnummer
- 844203
- Jahrgang
- 2024
- Land
- Italien
- Region
- Südtirol
- Rebsorten
- Lagrein
- Hinweis für Allergiker
- Enthält Sulfite
- Geschmacksgrad
- Trocken
- Stilprofil des Weins
- Ausgewogen & elegant
- Speisebegleitung
- Weißes Fleisch & leichte Gerichte, Rotes Fleisch, Gegrilltes
- Ausbau
- Großes Holzfass
- Hersteller
- Weingut Pitzner
- Klassifikation
- DOC – Südtirol
"Scharfegg" Südtiroler Lagrein DOC - Pitzner
Scharfegg Lagrein Pitzner bei Mair Mair einkaufen.
Scharfegg lebt von einer Herkunft, die für Lagrein viel erzählt. Die Trauben kommen aus Bozen Rentsch und Bozen Gries, also aus zwei klassischen Zonen, die dem Wein zugleich Wärme, Würze und saftige Frucht mitgeben. Gerade diese Verbindung macht ihn so angenehm zugänglich. Scharfegg wirkt dunkel und charaktervoll, bleibt dabei aber weich im Fluss und sehr einnehmend im Glas. Er ist ein Lagrein, der nicht auf Schwere setzt, sondern auf Trinkfreude mit Tiefe.
Herkunft und Ausbau
Die rund 25 Jahre alten Reben wachsen auf 270 bis 290 Metern Höhe auf tiefgründigem, lehmigem Schwemmboden. Gelesen wird von Anfang bis Mitte Oktober. Nach zwölf Stunden Mazeration vergärt der Wein im Edelstahltank mit zehn bis zwölf Tagen Maischekontakt. Danach folgt der biologische Säureabbau und der Ausbau in französischen Barriques, mit einem kleinen Anteil Neuholz und einem deutlich größeren Teil zweit- und drittbelegter Fässer. Genau das passt sehr gut zu diesem Wein: Das Holz rundet ihn ab und gibt ihm Würze, ohne die Frucht zu verdecken.
Stil und Geschmack
Im Glas zeigt sich Scharfegg in intensivem Granatrot mit violetten Reflexen. Duftlich wirkt er offen und einladend, mit dunklen Beeren, feinen Veilchennoten, etwas Leder und einem frischen Hauch Eukalyptus. Am Gaumen ist er samtig und geschmeidig, mit milder Röstaromatik, etwas Pfeffer und einer frischen Säure, die den Wein lebendig hält. Gerade dieses Zusammenspiel macht ihn so stimmig: Scharfegg hat die dunkle, warme Seite des Lagrein, bleibt aber beweglich, weich und sehr angenehm zu trinken.
Speisen und Genuss
Sehr schön passt er zu dunklem Fleisch, zu Wildgerichten und zu gereiftem Bergkäse. Besonders gut funktioniert er, wenn ein Rotwein Wärme und Würze mitbringen soll, ohne den Abend zu beschweren. Auch zu einer herzhaften Südtiroler Küche oder einfach in ruhiger Runde am Tisch ist er eine sehr stimmige Wahl. Am besten zeigt er sich bei 14 bis 16 °C, wenn Frucht, Würze und die weiche Tanninstruktur besonders schön zusammenfinden.















