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Bruno Giacosa

Barbaresco DOC Rabaja - Bruno Giacosa

Barbaresco Rabajà von Bruno Giacosa: aus 0,6 Hektar Kalkmergel in Rabajà, straff gebaut und mit langem Atem Bei diesem Wein beginnt alles sehr konkret mit der Lage Rabajà in Barbaresco, einer der prägenden Einzellagen der Appellation. Bruno Giacosa bewirtschaftet hier nur 0,6

Sofort lieferbarJahrgang 2022

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Format
Jahrgang
1

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Verkostungsnotiz

Geschmack

Rote Frucht, Veilchen und feine Würze bestimmen den Duft. Am Gaumen wirkt der Rabajà strukturiert und voll, mit feinen, tragenden Tanninen und langem Nachhall.

Besonderheiten

Was ihn auszeichnet

  • Nebbiolo aus nur 0,6 Hektar der Einzellage Rabajà bildet den klar umrissenen Kern dieses Weins.

  • Kalkhaltiger Lehmboden verleiht der Herkunft feste Kontur.

  • Straffe Form, florale Präzision und fein tragendes Tannin greifen nahtlos ineinander.

Genuss & Küche

Passt zu

GegrilltesReifer & herzhafter KäseRotes Fleisch
Piemont, Italien

Produzent & Herkunft

Die Trauben stammen aus Bruno Giacosas kleiner Parzelle in der Barbaresco-Lage Rabajà.

HerstellerBruno GiacosaZu Bruno Giacosa
Logo Bruno Giacosa
Auf einen Blick

Produktdetails

Alkoholgehalt
15 % Vol.
Format
0,75 L
Land
Italien
Region
Piemont
Rebsorten
Nebbiolo
Geschmacksgrad
Trocken
Stilprofil des Weins
Ausgewogen & elegant
Speisebegleitung
Reifer & herzhafter Käse, Rotes Fleisch, Gegrilltes
Ausbau
Großes Holzfass
Hersteller
Bruno Giacosa
Klassifikation
DOC – Piemont
Wissenswertes

Barbaresco DOC Rabaja - Bruno Giacosa

Barbaresco Rabajà von Bruno Giacosa: aus 0,6 Hektar Kalkmergel in Rabajà, straff gebaut und mit langem Atem

Bei diesem Wein beginnt alles sehr konkret mit der Lage Rabajà in Barbaresco, einer der prägenden Einzellagen der Appellation. Bruno Giacosa bewirtschaftet hier nur 0,6 Hektar auf kalkhaltigem Lehmboden. Genau diese kleine, klar umrissene Herkunft erklärt den Ton des Weins besser als jede allgemeine Barbaresco-Beschreibung. Der Rabajà wirkt nicht weichgezeichnet oder breit, sondern eng geführt, fest im Kern und sehr präzise in seiner Entwicklung. Er zeigt die Lage als einen Ort, an dem Nebbiolo Tiefe und Spannung nicht gegeneinander ausspielt, sondern zusammenführt.

Was den Wein ausmacht

Im Glas zeigt er sich granatrot. Der Duft verbindet rote Frucht mit Veilchen und Würze, also nicht bloß Duftigkeit, sondern eine sehr klare, klassisch piemontesische Zeichnung. Am Gaumen ist er strukturiert und voll, doch entscheidend ist die Qualität der Tannine: fein, tragend und auf Länge gebaut. Dadurch wirkt der Wein nicht massig, sondern gesammelt und ausdauernd. Gerade diese Verbindung aus floraler Präzision, fester Form und anhaltendem Nachhall macht den Rabajà innerhalb des Bruno-Giacosa-Stils so markant.

Am Tisch

Seine Stärke zeigt er zu Gerichten, die Tiefe haben, aber nicht schwerfällig sind. Sehr gut passt er zu Tajarin mit Ragù, zu Kalbsbäckchen, zu Brasato, zu Perlhuhn mit Pilzen oder zu Lamm mit Kräutern. Auch Steinpilzgerichte, Pasta mit Trüffel oder gereifter Castelmagno greifen seine Würze und seine Länge besonders schön auf. Mit Luft im Glas gewinnt er zusätzlich an Ruhe und Präzision und zeigt immer deutlicher, wie geschlossen und fein gezeichnet dieser Rabajà aufgebaut ist.